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Feuerwehrnachwuchs fit im Thema Brennen und Löschen

Wie löscht man ein Feuer? Und was braucht man alles dazu? Diese fast etwas banal klingenden Fragen können im Ernstfall entscheidet sein und waren zwei der rund 40 Fragen mit denen sich die 30 Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus Eichfeld, Krautheim, Obervolkach, Sommerach, Astheim und Volkach, in den letzten Wochen auseinandersetzten. Mit dem am vergangenen Freitag erfolgreich abgelegten Wissenstest, stellten Sie nun ihr Können unter Beweis. Jedes Jahr wird bayernweit der sogenannte Wissenstest abgenommen. Die Themen werden jährlich festgelegt und greifen allgemeine Feuerwehrthemen auf. Ziel ist es, die Jugendlichen für den späteren Einsatzdienst vorzubereiten und den Einstieg in die Aktive Feuerwehr zu erleichtern. Der diesjährige Test fand unter dem Motto „Brennen und Löschen“, statt. In den Schulungsabenden der letzten Wochen, lernten die Jugendlichen unter anderem die verschiedenen Arten ein Feuer zu löschen, sowie das Löschen, mit dem richtigen Löschmittel, denn Feuer ist nicht gleich Feuer. So darf ein Fettbrand auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden. Ein Holzfeuer dagegen schon. Im zweiten Teil der Prüfung musste eine brennende Person richtig gelöscht und anschließend durch die Jugendlichen versorgt werden. Der in 6 verschiedenen Stufen abgenommene Wissenstest wurde von allen 30 Jugendfeuerwehrlern, im Alter von 12 bis 18 Jahren, erfolgreich bestanden. Dank geht einerseits an die Kreisbrandinspektion, für die Abnahme und Organisation der Prüfung, aber auch an die Jugendwarte der einzelnen Wehren, welche die Jugendlichen in den vergangenen Wochen schulten und auf den Test bestens... mehr lesen

Feuerwehr Volkach funkt digital

Der Digitalfunk ist in Bayern mittlerweile fast flächendeckend eingeführt. Nun wird auch in Volkach seit rund zwei Woche digital gefunkt. Um bestmöglich darauf vorbereitet zu sein wurden in einer internen Fortbildungsreihe, die Volkacher Einsatzkräfte geschult. Besonders die Tatsache, dass sich das Einsatzgebiet der Volkacher Wehr weit in die Landkreise Würzburg und Schweinfurt erstreckt, machte die Schulungen umso wichtiger, denn in den Nachbarlandkreisen wird bereits seit Anfang 2016 digital gefunkt. Die Lehrgruppe, bestehend aus Philipp Menz, Patrick Ritz, Moritz Hornung und Johannes Mahler, schulten neben den aktiven Kameraden und Kameradinnen auch alle Mitglieder der Volkacher Jugendfeuerwehr. Zusätzlich wurden noch 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Obervolkach durch das Volkacher Team ausgebildet. Die Ausbilder erstellten ein eigenes Ausbildungskonzept, nachdem die Schulungen abliefen. Für die Ausbildung wurden neben verschiedenen Schulungsunterlagen, einem 30 seitiges Teilnehmerhandbuch auch spezielle Taschenkarten für die Einsatzkräfte konzipiert, welche jede Einsatzkraft stets an der Hand hat. Jeder der 70 Volkacher Einsatzkräfte nutzte vorab das E-Learning Programm des Staatsministerium des Innern als Vorbereitung auf die Endanwenderschulung. In der knapp vier stündigen Grundschulung wurde dann an Hand von Schulungsgeräten aus dem Landkreis Würzburg, speziell die Praxis geübt. Für die Führungskräfte gab es zusätzlich eine zwei stündige Aufbauschulung, in der unter anderem auf das taktisch kluge stellen eines sog. Repeaters (eine Funktion mit der die Reichweite des Funk verbessert wird) oder auf die Verteilung von sogenannten Gruppen (Funkgeräte werden verschiedene Gruppen zugewiesen. So wird der Funkverkehr entlastet.) eingegangen worden ist. An fünf weiteren Abenden sind dann nochmals Praxisschulungen angeboten worden, an denen eine Art Schnitzeljagd durch ganz Volkach durchgeführt worden ist. An den einzelnen Stationen mussten Aufgaben rund um den Digitalfunk bewältigt werden. Das... mehr lesen

Aus Unachtsamkeit – zwei PKW ́s kollidieren mit der Mainschleifenbahn, 35 Verletzte

Knapp 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Bayerischem Roten Kreuz üben für den Großschadensfall am Bahnübergang zwischen Prosselsheim und Oberpleichfeld. Die Situation war täuschend echt: Zwei PKW ́s lagen komplett deformiert auf bzw. neben dem Bahndamm, aus dem Schienenbus der Mainschleifenbahn drang lautes Geschrei, als der Lokführer gegen 9 Uhr den Notruf 112 wählte. Damit setzte er eine Kettenreaktion von Meldungen an lokale und überregionale Einsatzkr fte der Feuerwehren und des Roten Kreuzes in Gang, die zur Rettung von Leib und Leben an den Bahnübergang zwischen Prosselsheim und Oberpleichfeld anrückten. 35 Personen mit unterschiedlichen Verletzungs- und Behandlungsbildern, so das Szenario, befanden sich in den verunfallten Fahrzeugen, sowie in dem Schienenbus und mussten gerettet werden, medizinisch versorgt und anschließend betreut werden. Hinzu kommt noch, dass der Lenker eines Wohnwagengespannes, auf Grund des Schrecks, das Gespann in den Seitengraben manövrierte. Hier konnten Feuerwehren, Rettungskräfte und auch das Personal der Mainschleifenbahn ihr Wissen und Können praxisnah erproben und unter Beweis stellen. Gegen 9 Uhr ertönten am Samstag im Raum Prosselsheim / Volkach die Sirenen. Kurze Zeit später trafen die ersten Feuerwehren und Rettungswägen an der Schadenstelle ein. Für die Einsatzkräfte bot sich ein Bild des Schreckens. Lautes Geschrei der Unfallopfer, Rauch und umherirrende, panische Opfer empfingen die Einsatzkräfte. Seitens des Rettungsdienstes eilten im „Erstangriff“ vier Rettungswägen und zwei Notärzte, sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst an den Unglücksort. Der Einsatzleiter Feuerwehr, zweiter Kommandant der Feuerwehr Prosselsheim, Alexander Herbig und der Einsatzleiter Rettungsdienst Florian Hauck erkannten sofort, dass die auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte beider Organisationen nicht ausreichen werden. So veranlasste man eine umfangreiche Nachalarmierung. Gleich von Beginn der Übung wurden drei Einsatzabschnitte gebildet. Im Einsatzabschnitt... mehr lesen

Kindergarten und Mädchenrealschule fit für den Ernstfall

Die Situation war täuschend echt. Dichter Rauch drang aus dem Obergeschoss, als am Freitag gegen 8.15 Uhr der Feueralarm in der Mädchenrealschule der Franziskanerinnen Volkach ertönte. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass es sich um eine Übung handelt. Kurze Zeit später traf der erweiterte Löschzug der Feuerwehr Volkach an der Schule ein. Schulleiterin Doris Roth empfing die Einsatzkräfte, wies sie in die Lage ein und teilte ihnen mit, dass noch zwei Schülerinnen vermisst werden. Diese standen am Fenster im zweiten Stockwerk und schrien um Hilfe. Vorbildlich wurde das Gebäude durch die Lehrkräfte evakuiert, sowie die Vollständigkeit der Klassen geprüft. Während zwei Trupps unter Atemschutz ins Gebäude gingen, wurden die zwei Schülerinnen über die Teleskoprettungsbühne ins Freie gerettet. „Unsere Strukturen haben sich bewährt. So genannte Evakuierungshelfer sorgten dafür, dass binnen wenigen Minuten die komplette Schule evakuiert war.“, so Schulleiterin Doris Roth. Gerade wieder im Stützpunkt angekommen, schrillten die Funkmeldeempfänger erneut. Diesmal wurde ein Küchenbrand im Kindergarten gemeldet. Alle Kinder konnten sich zusammen mit Ihren Betreuerinnen ins Freie retten. Unter schwerem Atemschutz wurde der vermeintliche Brand gelöscht, sowie das Gebäude rauchfrei gemacht. Das solche Übungen für die betroffenen Objekte, als auch für die Feuerwehr unerlässlich sind, zeigte sich mal wieder. Bei einer anschließenden Nachbesprechung zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden mit der Arbeit der Mädchenrealschule, des Kindergartens und der Feuerwehr. „Wir sind dankbar, dass wir eine so gut funktionierende Feuerwehr in Volkach haben, auf die wir uns im Ernstfall verlassen können.“, das unterstrichen die Kindergärtnerinnen in der... mehr lesen

Feuerwehr beherrscht Ihren Fuhrpark auch bei rauen Bedingungen

Maschinisten, die Fahrer der Feuerwehrfahrzeuge müssen im Einsatzstress eine kühlen Kopf behalten, um die Mannschaft sicher an die Einsatzstelle zu bringen. Das gilt auch bei widrigen Fahrbahnbedingungen und schlechtem Wetter. Deshalb übten 10 Fahrer der Volkacher Feuerwehr unter extrem Bedingungen das Fahren. Die geographischen Gegebenheiten der Rhön boten den Teilnehmern perfekte Bedingungen, den Unimog fast bis zur Leistungsgrenze zu testen und Ihn egal ob auf einer Sandfläsche, oder bei 60% Steigung wieder aus dem Terrär zu bringen. Zu allererst gab es eine Theorie Einführung. Ein externer Ausbilder erklärte die genauen Funktionsweisen der an Bord befindlichen Hilfsmittel wie die Reifendruckregelungsanlage, Differenzialsperre und Allrad. Anschließend bekam jeder Fahrer Einzelunterricht. Hier wurde der abwechslungsreiche Parkur durchfahren, auf die speziellen Handlungsabläufe hingewiesen und gemeinsam Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Der andere Teil der Truppe übte währenddessen das manövrieren der PKW´s, durch einen eng gesteckten Slalom Parkur. Nach einer Brotzeitpause ging es dann ins Eingemachte. Die Fahrer kämpften sich zusammen mit dem Unimog durch das unwegsame Gelände. Bis zu 60% Steigung, gepaart mit Geröllpisten, ein Meter tiefen Wasserlöchern und endlosen Hügeln zum Trotz, meisterten die Maschinisten die verschiedenen Hindernisse. Am Anfang etwas skeptisch, waren sich am Ende alle einig, über die Wichtigkeit eines solchen Trainings. Der Rege Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und Trainern tat das Übrige. Am Abend fuhr die Kolonne zur Würzburger Hütte. Dort klang der ereignisreiche Tag aus. „Der Unimog hat seinen großen Nutzen für die Feuerwehr einmal mehr unter Beweis gestellt und kämpft sich ohne jegliche Probleme durch das unwegsame Gelände. Doch die Maschine kann nur so gut sein wie sein Bediener.“, kommentiert 1.Kommandant und Organisator Fred Mahler die Übung. Das Tanklöschfahrzeug auf Fahrgestell Unimog... mehr lesen

Feuerwehr wird durch Spende unterstützt

Wie jedes Jahr, betrieb die Feuerwehr Volkach einen Glühweinstand auf der Volkacher Weihnachtsstraße. 100 Liter Holunder Glühwein wurden dabei durch das Geschäft Dusolt am Markt gesponsert. Der Gewinn daraus fließt in den Feuerwehr Verein und kommt damit sowohl der Feuerwehr, als auch letztendlich den Volkacher Bürgern zu Gute. Mit den 500€ wird primär die EDV Infrastruktur des Feuerwehrhauses verbessert, um die Verwaltung von Personal und Material, sowie die Dokumentation von Gerätewartungen und Geräteprüfungen zu erleichtern. Außerdem werden Wintermützen für alle Einsatzkräfte angeschafft. „Anlass für meine jährliche Spende war der Brand 2012 in der Altstadt, als das hohe Engagement der Ehrenamtlichen Einsatzkräfte einmal mehr deutlich wurde. Mir liegt es am Herzen, diese im Rahmen meiner Möglichkeiten zu unterstützen.“, so Geschäftsinhaberin Ingrid... mehr lesen

Sieben Einsatzkräfte der Volkacher Feuerwehr bestehen Bootsführerschein Binnen

Um das 135Ps starke Mehrzweckboot der Volkacher Feuerwehr lenken zu dürfen braucht man eines, den Bootsführerschein Binnen. Am vergangenen Samstag legten diesen sieben Einsatzkräfte der Wehr erfolgreich ab. Der Prüfung gingen zeitintensive Übungsstunden voraus. Neben verschiedenen Grundfahrübungen, wie das Anlegen oder das Wenden auf engen Raum, mussten 253 Theoriefragen und acht verschiedene Knoten erlernt werden. In Zusammenarbeit mit der Wassersportschule Kozlowski aus Wipfeld wurden die Anwärter in Theorie und Praxis ausgebildet. Durch erfahrene Bootsführer der Feuerwehr Volkach, wurde das Wissen nochmal vertieft uns gefestigt. Doch bei aller Freude, ist die Ausbildung noch nicht ganz abgeschlossen. Die frisch gekürten Bootsführer wurden in die Fachgruppe Motorboot übernommen. In den nächsten Monaten lernen Sie, für die Feuerwehr relevante Manöver. Allen voran verschiedene Manöver zur Personenrettung, sowie Einsatztaktiken für Einsätze auf dem Wasser. Fred Mahler, 1.Kommandant der Feuerwehr Volkach zeigte sich stolz: „Es ist gut, dass die Bootsgruppe um weitere Bootsführer verstärkt wurde. So ist aktuell die Wahrscheinlichkeit, dass im Einsatzfall ein Bootsführer zur Stelle ist, bei nahe zu 100%. Wir können uns glücklich schätzen, die Stadt Volkach, sowie den Feuerwehrverein hinter uns zu haben, welche uns bei der Finanzierung der Führerscheine tatkräftig unterstützt... mehr lesen

Kettensägenführerschein erfolgreich bestanden

Das der Einsatz der Kettensäge zum Tagesgeschäft der Feuerwehr gehört, beweisen jedes Jahr zahlreich umgestürzte Bäume. Doch nicht nur Unwetterschäden werden mit der Kettensäge beseitigt. Bei ausgedehnten Dachstuhlbränden beispielsweise, werden des öfteren im Weg stehende Dachbalken mit der Säge entfernt. Da zum führen einer Kettensäge, der dazu passende Führerschein benötigt wird, gehört dieser fast schon zur Grundausbildung eines jeden Feuerwehrmanns. Vergangene Woche legten ihn 4 Einsatzkräfte der Feuerwehr Volkach erfolgreich ab. Auf dem Unterrichtsplan standen neben der Unfallverhütungsvorschrift, die richtige Wartung einer Kettensäge, sowie deren richtige Bedienung. So lernten die Teilnehmer unter anderem wie Unfälle vermieden werden und welche Schutzkleidung zu tragen ist. Nach der theoretischen Unterweisung ging es dann an die Praxis. An dieser Stelle wurden diverse Techniken zum Fällen eines Baumes geübt, sowie die richtige Instandsetzung und die korrekte Pflege der Kette bzw. der... mehr lesen

Sicher – auch bei reißender Strömung

Hochwasser, enorme Wassermassen und die daraus resultierende Strömung sind Gefahr für Leib und Leben. Das bewies unter anderem das letzte Hochwasser 2013. Damals stürzten Kanufahrer in die Fluten. Für die Einsatzkräfte erschwerte sich hier eine Rettung, auf Grund der äußeren Umstände. Schneeschmelze und Regen sorgen aktuell für eine sehr starke Strömung an der Alten Mainbrücke in Würzburg. Die Bootsführer der Feuerwehr Volkach nutzen die Gelegenheit, um unter der Leitung von Gero Müller, Bootsausbilder der Wasserwacht Kitzingen, verschiedenste Manöver zu üben. Auf dem Plan standen neben den Grundfahrübungen, darunter zum Beispiel das anlegen oder das Wenden auf engen Raum, auch speziell für den Einsatz relevante Manöver. Ziel des Ausbildungstages war es, den Bootsführern ein Gefühl für die schwierigen Strömungsverhältnisse, sowie das Beherrschen des Bootes und diesen Bedingungen zu vermitteln. Weiter wurden beispielsweise die verschiedenen Möglichkeiten zur Rettung einer Person aus dem Wasser geübt. Hierzu wurde eine speziell präparierte Pupe, in das Wasser gesetzt. Nun galt es an die Person, mit dem Boot, richtig hinzu manövrieren und anschließend das Opfer möglichst patientenschonend an Bord zu holen. An dieser Stelle wurden verschiedenste Rettungsgeräte und Tragesysteme getestet. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, wurden alle Manöver erst bei Tageslicht, dann bei Dunkelheit durchgeführt. Hier kamen die vom Feuerwehrverein beschafften LED-Scheinwerfer ins Spiel, die sich zum wiederholten Mal auch unter den widrigen Bedingungen des starken Regens hervorragend bewährten. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass solche Spezialausbildungen notwendig und für kommende Einsätze wichtig sind. So auch Gero Müller, Bootsausbilder der Wasserwacht Kitzingen : „Solche Strömungsverhältnisse können bei falscher Bedienung des Bootes fatal enden. Unglücke geschehen nicht nur bei schönem Wetter. Nur durch regelmäßige Ausbildungen, insbesondere bei... mehr lesen

Positives Fazit aus 2015

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Zeit für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Volkach eine erste Bilanz zu ziehen. Bis zum heutigen Tag wurden 52 Einsäte abgearbeitet. Das Einsatzspektrum ist da- bei breit gefächert. Vom Unwettereinsatz, über Dachstuhlbrand bis hin zur Höhen/Tiefenrettung, war auch 2015 wieder alles dabei. Das Einsatzgebiet erstreckt sich dabei insgesamt auf ca.400 km2. Gleich mehrmals wurde überörtliche Hilfe, in den benachbarten Landkreisen Würzburg und Schwein- furt, geleistet. Zwar sind dies etwas weniger Einsätze als im vergangenen Jahr wurden doch die Ausbildungsstunden deutlich erhöht. So trafen sich die Maschinisten, Bootsführer, Gruppenführer und Atemschutzgeräte- träger und alle weiteren Einsatzkräfte, zu regelmäßigen Übungen, mehrmals im Mo- nat. Highlights des Jahres waren unter anderem die vom 1. Kommandanten Fred Mahler ausgearbeiteten Großübungen. Alle drei Übungen machten die vielseitigen Einsatz- möglichkeiten der Feuerwehr deutlich. Im Frühjahr bewältigten die Floriansjünger, eine angenommene Schiffskollision auf dem Main. Im Sommer wurde ein Zimmer- brand im Altenheim Bürgerspital simuliert, bei der eine neue Rettungstechnik bzw. Evakuierungstechnik weiterentwickelt wurde. Auf diese Übung aufbauend fand am 12. August eine Alarmübung in der Helios Klinik statt. Bei der unteranderem auch das in vielzähligen Schulungen erlernte Wissen in die Praxisumgesetzt wurde. Das Sie nicht nur Großschadenslagen beherrschen, sondern auch die Basics sitzen, bewies unteranderem die erfolgreiche Teilnahme an der Leistungsprüfung THL. Neben dem üblichen Ausbildungsplan, nahmen etliche Mitglieder an diversen Lehr- gängen Teil. So wurden 2 Maschinisten, 18 Bootsführer, 1 Atemschutzgerätewart, 1 Zugführer ausgebildet. „Nur durch stetige Weiterbildungsmaßnahmen, kann eine Qualifizierte Rettung im Ernstfall ermöglicht werden. Es ist wichtig, dass wir über den Tellerrand hinausschau- en, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.“, meint Fred Mahler,... mehr lesen